Verkauf

Hund & Freizeit ist der Vertreter meiner Artikeln.
Sie können alles on-line bei ihm bestellen.
Der site ist: www.hund-und-freizeit.com


Diese DVD dient zur Unterstützung der Übungen, die in meinem Buch „Die drei Charaktere“ beschrieben sind.
Die Übungen werden jeweils mit mehreren Hunden auf unterschiedlichem Trainingsniveau gezeigt.
Die Aufgaben, die auf dieser DVD gezeigt werden, sind ohne das Buch, schwer zu verstehen.
Die Gedanken, die dahinter stecken, werden umfassend im Buch erläutert.
Mann kan das DVD über www.hund-und-freizeit.com bestellen.

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Hundetrainings- Kartenspiel

Das Hundetrainings- Kartenspiel ist eine Art Quartett , wobei der Trainer seine Aufgaben selbst aus den fünf unterschiedlichen Kategorien des Kartenspiels zusammenfügt . Aufgrund der dadurch entstehenden stets neuen Kombinationen bleibt das Training abwechselnd und herausfordernd. Sowohl für den Trainer als auch für den Hund !

Das Spiel wird in einer Plastik Schachtel mit 60 laminierten Karten 8 ×12 geliefert.

Es liegt eine deutliche Gebrauchsanweisung bei und eine einzelne Blanko-Karte um selbst Aufgaben herzustellen und / oder um zu ergänzen. Das Spiel ist nur in Deutsch erhältlich. Erhältlich bei folgender Adresse :
www.hund-und-freizeit.com

Rezension des Buches

Anke Bogaerts ist eine Verfechterin der positiven Art des Trainings. In ihrem Buch “ die drei Charaktere “ beschreibt sie den Gefühlshund, den Aktionshund und den Augenhund und zeigt verschiedene Arten des Trainings auf für die unterschiedlichen Charaktere.
Sie erläutert, welche Probleme während eines Trainings für Markierungen, Verlorensuche und / oder des Einweisens auftreten können und macht deutlich, wie unterschiedlich diese Probleme bei den drei verschiedenen Charakteren sein können. Sie beschreibt die Enstehung von (eventuellen) Problemen und gibt in der Lösung gleichzeitig an wie man diese Probleme hätte vermeide können.

Ein unverzichtbares Buch für Hundeführer und Jagdhundeausbilder.

Erhältlich bei folgender Adresse: www.hund-und-freizeit.com

Rezension des Buches:
Dieses Artikel steht in das Buch “Pubertät und wilde Zeiten” von Martina Nau.
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Die drei Charaktere
Das Bild vom eigenen Hund rundet sich mit unserem dritten Blickwinkel ab. Er stammt von der niederländischen Trainerin Anke Bogaerts. Sie unterscheidet drei unterschiedliche Hundecharaktere: Augenhunde, Aktionshunde und Gefühlshunde. Diese Einteilung macht Sinn, schaut man sich genauer an, wie Hunde auf äußere Eindrücke reagieren. Denn genau diese Reaktion ist es, die den größten Teil ihres Verhaltens bestimmt. Weiß man, welchen Typ man an seiner Seite hat, kann man einerseits leicht das Verhalten seines Hundes im Alltag vorhersagen. Hierdurch bleiben Ihnen viele Überraschungen erspart. Andererseits werden Sie feststellen, dass Sie mit diesem Wissen ein erfolgreiches und stressfreies Training planen können. Ein Augenhund ist ein Hund, der mit seinen Augen alles aufnimmt, was um ihn herum passiert. Er arbeitet mehr mit den Augen als mit seiner Nase, verknüpft Wortzeichen nach nur wenigen Wiederholen mit Sichtzeichen und leider auch mit unbewussten Bewegungen seines Besitzers. Augenhunde leiden sehr schnell unter Reizüberflutung. Weil Bewegungen für sie solch eine große Rolle spielen, ist es für uns Menschen wichtig, dass Worte und Körpersprache sich nicht widersprechen, sonst werden diese Hunde sehr schnell nervös. Sie denken in Bildern und haben ein ganz ausgezeichnetes Gedächtnis. Ein Gefühlshund liebt Körperkontakt und arbeitet gerne mit seinem Menschen. Er hat einen sanften Charakter. Misserfolge und Missverständnisse entmutigen ihn schnell und lassen ihn blockieren. Mit Stress kann ein Gefühlshund schlecht umgehen, aversives Training, eine zu hohe Erwartungshaltung oder andere Faktoren, die ihn entmutigen, lassen aus ihm schnell einen Hund werden, der sich in sich selbst zurückzieht und ängstlich wirkt. Und schließlich: tataaaa! Der Aktionshund. Wenn er die Weltbühne betritt, wackelt der Bodenbelag. Er zeigt stets eine große Eigeninitiative und hat damit meistens auch Erfolg. Ständig probiert er alles aus. Im alltäglichen familiären Zusammenleben testet er gerne durch, was geht und lotet so seine Grenzen aus. Sind wir ihm gegenüber unklar in der Kommunikation, macht ihm das nicht viel, im Zweifelsfall macht er eben, was er will. Dass er im Training oder im Alltag nicht mehr weiter weiß, gibt es kaum. Irgendetwas fällt ihm schon ein. So wird er schnell zu einem “Ich-weiß-es-besser„-Hund. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, welchen Hund Sie am liebsten hätten. Aber so funktioniert das nicht. Nicht alle Hunde sind ausschließlich einem einzigen Typ zuzuordnen, sondern oft mischt sich ein anderer Typ ein wenig dazwischen. Es hilft Ihnen jedoch ungemein, wenn Sie sich darüber Gedanken machen, welche der Eigenschaften auf Ihren Hund zutreffen. Sie werden dann verstehen, warum er in der einen oder anderen Situation vielleicht gar nicht anders reagieren kann , oder wie Sie ihm erzieherisch weiterhelfen können.
?Denn schon der klare Menschenverstand sagt uns nun, dass wir mit ?einem Gefühlshund wesentlich vorsichtiger umgehen müssen als mit ?einem Aktionshund, dem man nicht nur deutlicher sagen kann, sondern ?oft sogar deutlicher sagen “muss”, was man vielleicht nicht unbedingt gerne hätte. Sonst versteht er es womöglich als Aufforderung, einfach etwas Anderes auszuprobieren, um an sein Ziel zu kommen. Dass andererseits Augenhunde (wie es zum Beispiel meistens Terrier ?sind) durch viel Bewegung unkonzentrierter und gestresster reagieren ?als Gefühlshunde (zu denen zum Beispiel fast immer Shelties gehören), ?ist uns somit auch klar. Mit diesem Wissen können wir unseren Hund sehr viel fairer und ?effizienter Erziehen. Lernen Sie Ihren Hund besser kennen. Fragen Sie sich: Welche Eigenschaften gehören zu seiner Rasse? Ist er ein scheuer Typ oder ein sicherer Typ. Verfolgt er ein Ziel ?hartnäckig oder gibt er schnell Auf. Sucht er Konflikte oder geht er ?ihnen aus dem Weg Ist er eher Augenhund, Aktionshund oder Gefühlshund?